Unbenanntes Dokument

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_ wer?
_ gaeste.

_ recht.
_ archiv.
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Neu! Besser! Schneller!
Eine neue Plattform für Bild, Text und Ton.
Mehr nicht.
Den Anfang machen Fotos vom THE ROOF IS ON FIRE
Filmset. Das Werk von Lilya Milkova wird Ende des Jahres
in die Kinos kommen.
In ausgewählten Programm-Kinos läuft der Kurzfilm, erzählt
von den irrsinnigen Wegen der Künstler, den Verzweifelten,
den Kreativen - und ihrer Odysee durch die Versuche, ihre Arbeit
an den Mann (oder die Frau) zu bringen.
Szenenbild und Requisite von Frau Körner und meiner Wenigkeit.


Diese, weitere und andere Werke, wie immer auch im Flickr.
















Weitere Neuigkeiten aus der Bildwelt:
Ausgewählte Zeichnungen und Illustrationen werden
(hoffentlich) in Kürze hier und im flickr vorgestellt.


1.8.07 19:03


Zeichen.

 

Die ersten Zeichnungen sind, wie versprochen, oben.
In der 3 -> Zeichen Kategorie wird es ab sofort die Updates geben.





1.8.07 21:10


OH MY GOD!

Alle meine MP3s wurden gelöscht!

Naja, glücklicherweise nicht, aber genau das könnte passieren!
Dieser Artikel in der PCWelt berichtet über den Wurm W32.DeleteMusic
(kreativ, hu? - geh und friss Zahlen, Hax0r!), der nicht nur einfach
alle MP3 getaggeten Musikdateien unbrauchbar macht - NEIN! -
er vermehrt sich auch weiter und (achtung, nun wirds interessant!)
befällt Wechseldatenträger, von wo aus er sich, wie ein guter alter
Analog-Atemwegsinfektions-Virus im "echten Leben" weiterträgt.
Ziemlich schlau, der Kleine.

Also Vorsicht, wenn ihr das nächste Mal legale Musikdaten mit Euren
Freunden austauscht.


WEITERES!
Interessant, dass Werbung im Fernsehen oft bis zu +8db
lauter ist, als reguläres Programm. Weshalb das so ist, sollte
mal ein schlauer Wissenschaftler rausfinden, am Besten direkt
in Kooperation mit einem Marketingmensch und einem Soziologen.

pop.
Betrachten wir einmal Random-Begabungen.
Beispielsweise diesen jungen Mann, der astreine
Gitarrenaction daheim vor der Webcam praktiziert, anstatt
damit an die Welt zu gehen (OK, das ist eine Behauptung)
und ein berühmter Rockstar zu werden.
Warum?
Heutzutage scheint es so viel einfacher zu sein, über
das - zugegeben - sinnreiche Medium Internet berühmt zu werden,
dass tatsächliche, zwischenmenschliche Anerkennung überflüssig wird.
Sozialnetzwerke bestätigen dies:
Die Fotos, einer MySpace-Diva, beispielsweise, sprechen Bände.
Trifft man diese "you-are-so-cute"s dann im echten Leben, entpuppen
sie sich als 16-jährige, pickelfressige Tussis, die über das Wort
"PENIS!" lachen.
Ja, es ist schade.
Furchtbar.
2.8.07 19:46


Wochenende.
 
 
Zur Abwechslung ist mal wieder Wochenende.
Und zur Feier dieses seltenen Ereignisses gibts ein paar
Töne um die Ohren gehauen, genug, weil ich über die Tage
nicht daheim bin und erst wieder Sonntag-Abend im Ländle bin.

Ausgehfein.
Chiquen, tanzbaren Rock'n'Punk mit Rocket From The Crypt
aber ob die tatsächlich aus der Ukraine kommen, bleibt zu
bezweifeln. Der geneigte Hörer mag das selbst herausfinden.

Nasenbluten.
... gibt's mit Blessed By A Broken Heart.
Ob das jetzt Parodie oder blutiger Ernst ist, will ich garnicht wissen.
Die Musik stimmt, und die Typen sehen witzig aus, das reicht
für ne Metalband heutzutage.

Inspirativ.
Sind und bleiben die Polen von Skalpel mit ihrem NuJazz/Experimental
Gefrickel. Wer auf Bossanova mit Shirley Bassey-Like Stimmen steht,
hört sich die Typen mal an, und tapeziert sein Wohnzimmer mit gelber
Tapete. Mit Musiknoten drauf.
 
 
Viel Spaß damit jetzt und ein feines Wochenende. 
3.8.07 17:05


Aus dem Leben.
Tage daheim, tut gut.
Interessant mitzubekommen, wie manche Subkulturen
einfach stehenbleiben.
Nehmen wir beispielsweise die Discotheque Dreams in Koblenz.
Ein Schuppen, wie es hundert-tausend andere auf der Welt gibt.
Tätowierte Latschos, Billies und 18-Jährige, die meinen, MySpace
schafft eine Identität.
Wie dem auch sei - bis hierhin alles gut, aber weshalb, verdammt
nochmal, bleiben solche Läden immer 3 Jahre hinter der Zeit?
Aktuelle Titel von aktuellen Künstlern sind, wenn sie denn gespielt
werden, der letzte Mist. Hört sich denn heute niemand mehr
ganze Alben an?
Wie kann es sein, dass Subkulturen ständig Scene sein müssen,
und wenn man dann die Messlatte entsprechend anlegt, hält niemand,
was er verspricht?!
Warum? Alles nur heiße Luft in Tüten, darum!
Vor einigen Ausgaben gabs in der *NEON eine interessante Kolumne
zum Thema ausgehen. Hinzufügen lässt sich schließlich nur noch:
BE YOUR OWN CLUB!
Der Anspruch, gute Musik beim Ausgehen zu hören ist von gestern,
sagt Hans-Herrmann.
 
 


 
 
 
 
5.8.07 18:21


BRANDGEFAHR!


Des Kaisers neue Kleider -
was wäre das denn, ohne ein gescheites Branding?
Dazu gehört auch ein neues Logo, das sich nun in der
ersten Entwicklungsphase befindet.
Werfen wir einen Blick darauf:






Und so dann in Aktion.




7.8.07 19:03


ausgehfein.
 
 
Auch Kerle stehen manchmal vor'm Spiegel und machen sich fein.
Immer öfter, und wahrscheinlich viel länger als man glaubt.
Ob es denen auch passiert, dass sie sich von der Musik
beeinflussen lassen, die grade läuft?
JA!
Sage ich.
Warum? Eigenversuch!
 
Last.fm Scrobbler an.
Auf was habe ich so grob Lust heute Abend?
Bier.
Was gebe ich als Station an? Social Distortion.
Umtriebig und unfähig spielt mich der Scrobbler
durch dutzende, bekannte Punkbands (oder welche, die es
werden wollen), aber ein gescheites Punknroll Liedchen,
irgendwas nettes mit Attitüde, aber ohne EIN(s), ZWEI, EINZWEIDREIVIER
gibts scheinbar nicht.
Gut, also 3 verschiedene T-Shirts und Hemden (in erdenklichen
Kombinationen) durchprobiert. Und am Ende doch wieder aussehen
wie immer.
Zum Weggehen gehören am Besten gleich mehrere Freunde
mit ähnlichem Musikgeschmack, ne gute U-Bahnverbindung
und Vorglühbier. Sonst gehts eh schief.

Ich geh jetzt schief in die Stadt.
Tschö.
 
10.8.07 23:27


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