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bildgewalt verlagern.


liebe (immerhin) 11 Menschen, die scheinbar noch regelmäßig
hier vorbeischauen. Vielen Dank dafür.
Die Bildgewalt hat sich langsam aber sicher in mein flickr
verlagert.
Die neue Kamera (sie heißt bedeutungsschwanger: Ilona)
tut das ihre dazu.

Schaut vorbei.

28.8.07 19:53


illustrativ.
 
 
hier passiert ziemlich wenig im moment.
das richtige leben überträgt sich nicht immer in die
onlinewelt.
bald gibts ne nikon d40x - juhu!
 
schon jetzt gibts ein paar (viele) neue sachen im flickr!
 
 
 
 
17.8.07 21:48


grün.
 
 
 
 
 
 
fremd: von frau reinnarth



 
12.8.07 23:04


ausgehfein.
 
 
Auch Kerle stehen manchmal vor'm Spiegel und machen sich fein.
Immer öfter, und wahrscheinlich viel länger als man glaubt.
Ob es denen auch passiert, dass sie sich von der Musik
beeinflussen lassen, die grade läuft?
JA!
Sage ich.
Warum? Eigenversuch!
 
Last.fm Scrobbler an.
Auf was habe ich so grob Lust heute Abend?
Bier.
Was gebe ich als Station an? Social Distortion.
Umtriebig und unfähig spielt mich der Scrobbler
durch dutzende, bekannte Punkbands (oder welche, die es
werden wollen), aber ein gescheites Punknroll Liedchen,
irgendwas nettes mit Attitüde, aber ohne EIN(s), ZWEI, EINZWEIDREIVIER
gibts scheinbar nicht.
Gut, also 3 verschiedene T-Shirts und Hemden (in erdenklichen
Kombinationen) durchprobiert. Und am Ende doch wieder aussehen
wie immer.
Zum Weggehen gehören am Besten gleich mehrere Freunde
mit ähnlichem Musikgeschmack, ne gute U-Bahnverbindung
und Vorglühbier. Sonst gehts eh schief.

Ich geh jetzt schief in die Stadt.
Tschö.
 
10.8.07 23:27


BRANDGEFAHR!


Des Kaisers neue Kleider -
was wäre das denn, ohne ein gescheites Branding?
Dazu gehört auch ein neues Logo, das sich nun in der
ersten Entwicklungsphase befindet.
Werfen wir einen Blick darauf:






Und so dann in Aktion.




7.8.07 19:03


Aus dem Leben.
Tage daheim, tut gut.
Interessant mitzubekommen, wie manche Subkulturen
einfach stehenbleiben.
Nehmen wir beispielsweise die Discotheque Dreams in Koblenz.
Ein Schuppen, wie es hundert-tausend andere auf der Welt gibt.
Tätowierte Latschos, Billies und 18-Jährige, die meinen, MySpace
schafft eine Identität.
Wie dem auch sei - bis hierhin alles gut, aber weshalb, verdammt
nochmal, bleiben solche Läden immer 3 Jahre hinter der Zeit?
Aktuelle Titel von aktuellen Künstlern sind, wenn sie denn gespielt
werden, der letzte Mist. Hört sich denn heute niemand mehr
ganze Alben an?
Wie kann es sein, dass Subkulturen ständig Scene sein müssen,
und wenn man dann die Messlatte entsprechend anlegt, hält niemand,
was er verspricht?!
Warum? Alles nur heiße Luft in Tüten, darum!
Vor einigen Ausgaben gabs in der *NEON eine interessante Kolumne
zum Thema ausgehen. Hinzufügen lässt sich schließlich nur noch:
BE YOUR OWN CLUB!
Der Anspruch, gute Musik beim Ausgehen zu hören ist von gestern,
sagt Hans-Herrmann.
 
 


 
 
 
 
5.8.07 18:21


Wochenende.
 
 
Zur Abwechslung ist mal wieder Wochenende.
Und zur Feier dieses seltenen Ereignisses gibts ein paar
Töne um die Ohren gehauen, genug, weil ich über die Tage
nicht daheim bin und erst wieder Sonntag-Abend im Ländle bin.

Ausgehfein.
Chiquen, tanzbaren Rock'n'Punk mit Rocket From The Crypt
aber ob die tatsächlich aus der Ukraine kommen, bleibt zu
bezweifeln. Der geneigte Hörer mag das selbst herausfinden.

Nasenbluten.
... gibt's mit Blessed By A Broken Heart.
Ob das jetzt Parodie oder blutiger Ernst ist, will ich garnicht wissen.
Die Musik stimmt, und die Typen sehen witzig aus, das reicht
für ne Metalband heutzutage.

Inspirativ.
Sind und bleiben die Polen von Skalpel mit ihrem NuJazz/Experimental
Gefrickel. Wer auf Bossanova mit Shirley Bassey-Like Stimmen steht,
hört sich die Typen mal an, und tapeziert sein Wohnzimmer mit gelber
Tapete. Mit Musiknoten drauf.
 
 
Viel Spaß damit jetzt und ein feines Wochenende. 
3.8.07 17:05


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